One Pot Penne mit Parmesan

Zutaten

250 g Nudeln
250 g Hähnchenbrustfilet(s)
400 g Tomate(n), stückige
30 g Parmesan
1 EL Sahne
250 ml Gemüsebrühe
Paprikaschote(n)
1 TL Knoblauchgranulat
1 TL Pfeffer, schwarzer
1 TL Salz
1 EL Basilikum

 

Arbeitszeit: ca. 5 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 3 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass man alles in einer Pfanne oder in einem Kochtopf zubereitet. Die Nudeln werden also in der Soße gar gekocht. Dadurch bekommen sie einen deutlich aromatischeren Geschmack, als wenn man sie normal in Salzwasser zubereitet.

Zuerst das Hähnchenfleisch und die Paprika in kleine Stückchen schneiden. Danach die Hähnchenstückchen anbraten, die Paprika zugeben und ein wenig mitbraten.

Gemüsebrühe mit Salz und Knoblauchgranulat verrühren und zusammen mit den ungekochten Nudeln und Tomaten in die Pfanne oder den Kochtopf geben. Alles zum Kochen bringen und solange köcheln lassen, bis die Nudeln den „al dente“ sind. Das dauert ungefähr 15 – 20 Minuten.

Nun die Sahne dazugeben und noch mal ca. 1 Minute mitköcheln lassen. Geriebenen Parmesan und Pfeffer einrühren, bis alles miteinander verbunden ist. Abschließend das Basilikum unterheben und anrichten.

 

Schritt 1

Gehacktes anbraten

Schritt 2

Aufkochen lassen

Brühe, passierte Tomaten und Sahne aufkochen lassen

Schritt 3

Nudeln hinzugeben

Schritt 4

Parmesan unterrühren

Von:

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Blog: Neuens aus der Küche – Rollgerstensuppe gegen Frühjahrsmüdigkeit

Gute Nachrichten für alle Winterverweigerer: Laut TCM hat das Frühjahr bereits begonnen! Die Tage werden länger, die Natur beginnt mit der Vorbereitung auf den Frühling, auch wenn der Winter vermutlich noch einmal zurückkommen wird. Es ist ein günstiger Moment, um uns vor der Frühjahrsmüdigkeit zu schützen, Ballast loszuwerden und den Frischekick aufzubauen. In der TCM erfolgt das nicht über radikales Fasten oder Hungern, sondern über eine mildere Detoxform als Suppen-, Getreide- oder Basenkur.

Sollte man das Gefühl haben, es ist egal, was man isst, man fühlt sich immer gleich – ob gut oder schlecht –, dann braucht der Körper ein Reset, einen Neustart, um wieder einfache Signale achten zu lernen. Kinder haben ein gutes Gespür dafür, was ihnen guttut und was nicht. Sie mögen meist kein allzu großes Durcheinander auf ihrem Teller. Wer sich etwas Gutes tun will, kann in der Fastenzeit eine fünftägige Reset-Kur machen. Die Gerstensuppe empfehle ich als leichtes Abendessen oder ab und zu als Mahlzeit für einen Entlastungstag.

Zutaten für vier Portionen

5–6 Wacholder
2 Lorbeerblätter
300 g Karotten
100 g Lauch
2 Stangen Sellerie
200 g Kartoffeln
160 g Gerste (enthält Gluten, bei Unverträglichkeit auf Reis oder Hirse ausweichen)
Saft von ½ Zitrone
1,5–2 l Wasser
2 EL Salz, Pfeffer
1 Prise Muskatnuss
2 Scheiben Ingwer
etwas Zitronensaft und Misopaste (Bio-Qualität) zum Würzen frische Kräuter

Zubereitung

Gerste laut Packungsanweisung garen. Karotten und Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Lauch und Sellerie putzen, waschen und würfeln.

Gemüse mit Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und 1,5 Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und 25 Minuten lang köcheln. Ingwer klein würfeln und mit Zitronensaft und etwas Misopaste würzen.

Gerste in die Teller geben und Suppe darüber füllen. Mit frischen Kräutern, zum Beispiel Petersilie, Kresse, Basilikum oder Koriander dekorieren.

Aus der Sicht der TCM

Gerste – und speziell die chinesische Gerste Yi Yi Ren – ist das Getreide, um Feuchtigkeit und Hitze aufzulösen und auszuleiten. Gerste wirkt auf den Funktionskreis Blase und hilft gut bei beginnendem Harnwegsinfekt, sie löst Wasseransammlungen und Ödeme auf und reguliert die Cholesterinwerte. Gerste tonisiert das Qi, stärkt die Mitte, hilft bei geistiger und körperlicher Schwäche, sie tonisiert gleichzeitig das Yin und hilft bei allgemeiner Trockenheit oder Entzündung der Schleimhäute (Gastritis und Darmentzündungen) und bei innerer Unruhe. In vielen dieser Funktionen wird die Gerste von Karotte und Kartoffel unterstützt. Der Lauch übernimmt zudem eine wärmende, auf die Nieren wirkende Funktion und sorgt für gute Abwehrkräfte. Er unterstützt auch die Schleimauflösung und -ausleitung. (Pascale Neuens, 26.2.2016)

Ursprünglich veröffentlicht:

derstandard.at/2000031796014

Schnelles Thai-Curry mit Huhn, Paprika und feiner Erdnussnote

Zutaten

500 g Hähnchenbrustfilet(s), in feinen Streifen
2 EL Pflanzenöl
1 EL Sojasauce
Ingwerwurzel, frisch, etwa daumengroß, geschält, fein gehackt
1 EL Currypaste, rot, oder weniger
1 EL Erdnussbutter
400 ml Kokosmilch, ungesüßt, cremig
Paprikaschote(n), rot, in feinen Streifen
Frühlingszwiebel(n), in feinen Streifen
1 kl. Glas Bambussprosse(n), in Streifen, gut abgetropft
10  Maiskölbchen, aus dem Glas, längs halbiert
1 EL Fischsauce
1 TL Palmzucker, ersatzweise brauner Zucker
1 TL Zitronengras, Paste oder fein gehackt
1 EL Thai-Basilikum, frisch
500 g Jasminreis oder Duftreis

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 890 kcal

Fleisch mit je 1 EL Öl, Sojasauce und dem Ingwer gut vermischen und ca. 30 Minuten marinieren. In der Zwischenzeit Gemüse putzen und schneiden. Fleisch in einer beschichteten Pfanne anbraten und zur Seite stellen.

Im Wok oder einer großen Pfanne mit hohem Rand die Currypaste in 1 EL Öl anrösten. Die Erdnussbutter unterrühren und schmelzen lassen. Mit Kokosmilch ablöschen, das Gemüse zugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Reis zubereiten und ausdämpfen lassen.

Kurz vor Ende der Garzeit (das Gemüse soll noch Biss haben) das Fleisch dazugeben und kurz erhitzen. Mit Palmzucker, Fischsauce (notfalls etwas Salz nehmen) und Zitronengraspaste (soll nicht mitkochen) abschmecken. Nach Belieben Thai-Basilikum darüberstreuen und mit Reis servieren.

Die Zusammenstellung des Gemüses kann man ganz nach Geschmack und Verfügbarkeit variieren/ergänzen, z.B. fein geschnittene Wasserkastanien für noch mehr Biss, ein paar kleine Brokkoliröschen oder einige Zuckerschoten (diagonal geteilt, kurz blanchiert oder angebraten) als zusätzlichen Farbtupfer. Es sollten (geputzt und geschnitten gemessen) insgesamt ca. 4 – 5 Handvoll Gemüse sein.

Zitronengraspaste ist geriebenes, in etwas Pflanzenöl eingelegtes Zitronengras. Das angebrochene Glas am besten im Tiefkühlfach aufbewahren.

Entdeckt:

http://www.chefkoch.de/rezepte/

Schnelle Dips für Raclette und Fondue

1 Portionen
Arbeitszeit: 30 Min.
Back-/Kochzeit: 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Kalorien p. P.: keine Angabe

Zutaten – das braucht ihr:

  • Cocktailsoße
  • 200 g Salatcreme oder Mayonnaise
  • 1 EL Schlagsahne
  • 2 EL Tomatenketchup
  • 1 EL Weinbrand oder Cognac
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • ½ TL Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver
  • 3 Paprikastreifen als Garnitur
  • Kokos-Erdnuss-Dip
  • 150 g cremige Kokosmilch
  • 100 g Erdnussbutter
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1 fein gehackte Chilischote
  • ½ TL Salz
  • Honig-Senf-Dip
  • 150 g saure Sahne
  • 3 EL Salatcreme oder Mayonnaise
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • Kräuter-Dip
  • 2 Scheiben Toastbrot oder Brötchen
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Essig (Wein- oder Balsamico)
  • 200 ml Olivenöl
  • 1 Bund gemischte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Rosmarin oder Thymian)
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer

So geht’s:

Cocktailsoße: In eine Schüssel Salatcreme oder Mayonnaise, Schlagsahne, Tomatenketchup und Weinbrand bzw. Cognac geben. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer bzw. Chilipulver würzen. Alles gründlich miteinander verrühren und mit einigen Paprikastreifen garnieren

Kokos-Erdnuss-Dip: Die geschälten Knoblauchzehen fein hacken. Die Chilischote entkernen und ebenfalls hacken. Die cremige Kokosmilch in einen Topf schütten. Gehackte Knoblauchzehen und Chilischote sowie die Erdnussbutter oder –creme auch in den Topf geben. Mit einer Prise Salz würzen und dann alles unter Rühren erwärmen, jedoch nicht kochen. Danach in eine Schüssel umfüllen und eventuell mit einigen Erdnusskernen garnieren.

Honig-Senf-Dip: Saure Sahne, Salatcreme oder Mayonnaise, Honig und Senf in eine Schüssel geben. Kräftig mit Pfeffer und Salz abschmecken und alles gründlich verrühren. Optional mit schwarzen Senfkörnern oder einem Kräuterzweig garnieren.

Kräuter-Dip: Das Toastbrot entrinden und in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und in größere Stücke schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und hacken. Alles in ein geeignetes Gefäß geben und Essig sowie Olivenöl hinzufügen. Optional mit Pfeffer und Salz würzen. Dann alles fein pürieren. In eine Schüssel umfüllen und mit einem Kräuterzweig garnieren.

Zusatzinfo:

Vier verschiedene und schnell zubereitbare Dips bzw. Soßen, die eine breite Palette an Geschmacksnuancen abdecken. Universell für Buffet, Raclette, Heißer-Stein-Grill oder Fondue verwendbar.

Original:

http://www.brigitte.de/rezepte

Fleisch­los grillen: Vegetarische und vegane Rezepte für den Grill­abend

Sie können Veggie-Wurst und Grill­käse nicht mehr sehen? Die fleisch­lose Küche präsentiert neue Ideen für den Rost: Folienkar­toffeln, marinierte Champignons, Zucchini und Auberginen – das sind die vegetarischen Vorreiter in der ansonsten fleisch­lastigen Grill­welt. Heute ist Grillen ohne Fleisch die Königs­disziplin. Neue Gerichte sind interna­tional inspiriert und mehr als nur Beilagen

Avocado für die Quesadillas

Papri­kastreifen, gehackte Chilis, geriebener Käse und in Scheiben geschnittene Avocado liefern eine Füllung für Quesadillas. Die mexika­nischen Weizen- oder Maisf­laden lassen sich gefüllt gut wenden, wenn man sie in ein Grill­gitter klemmt. Ungeschälte, halbierte und mit Öl bepinselte Avocados ohne Kern können mit der Schnitt­fläche auf den Rost gelegt werden. In die Mulde des Kerns passt eine fruchtig-scharfe Salsa aus Tomaten, Zwiebeln, Chili und Zitronensaft.

Tipp: Grillen Sie Avocados nicht zu lange und nur bei mitt­lerer Hitze, sonst werden sie bitter.

Gefülltes Gemüse

Essbare Mini-Kürbisse schme­cken gefüllt – etwa mit Ricotta-Paprika-Ei-Mischung. In Alufolie gewi­ckelt können sie direkt auf den Rost. Auch große Tomaten, Paprika, Champignons und Gemüse­zwiebeln lassen sich gut füllen. Man grillt sie am besten indirekt im Kugelgrill.

Tipp: Besser als Alufolie sind feuer­feste Schälchen, Edelstahl- oder Emaille-Grill­schalen. Durch Säure und Salz löst sich Aluminium verstärkt und kann auf das Grill­gut übergehen. Noch mehr Tipps und Hinweise zum Thema Grillen bietet das FAQ Grillen.

Kürbis mit Ingwer-Kokosmilch-Glasur

Kürbisse lassen sich in fingerdi­cken Spalten mit Öl bepinselt direkt grillen. Nach 12 bis 15 Minuten in einer zuckerhaltigen Ingwer-Kokosmilch-Glasur wenden und erneut grillen, bis der Zucker karamellisiert ist. Weitere vegetarische Grill­rezepte finden Sie im Buch Sehr gut vegetarisch grillen. Es ist im Verlag der Stiftung Warentest erschienen, hat 208 Seiten und kostet 24,90 Euro (20,99 Euro PDF-Download).

externer Link zum Artikel:

www.test.de/Fleischlos-grillen-Vegetarische-und-vegane-Rezepte-fuer-den-Grillabend-4852619-0/

Rezept des Monats: Spargelsalat mit Spinat und Ei

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Salat:

  • 1 kg weißer Spargel
  • 1 Zitrone, halbiert
  • Salz, Zucker
  • 1 EL Butter
  • 500 g grüner Spargel
  • 4 Eier
  • 200 g Baby-Blatt­spinat
  • 50 g Brunnenkresse (alternativ Portulak)
  • 1 Bund gemischte Kräuter

Für das Dressing:

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Himbeerpüree
  • 2–3 EL Spargelsud
  • 1 TL milder Senf
  • Saft und Zesten einer 1/2 Zitrone
  • Salz, grober Pfeffer

Zubereitung

Schritt 1: In einem großen Topf zwei Liter Wasser aufsetzen. Die zwei Zitronenhälften, Butter, Salz und Zucker dazu­geben.

Schritt 2: Den weißen Spargel schälen, die Enden groß­zügig abschneiden. Stangen beiseite­stellen. Die Enden und Schalen für den Spargelsud ins heiße Wasser geben, alles für etwa 25 Minuten ziehen lassen.

Schritt 3: Spinatblätter, Kresse und die Kräuter einzeln waschen. Den Spinat in eine große Schüssel geben, die Kresse unter­mischen. Die Kräuter entstielen, grob zerrupfen und ebenfalls unter­mischen.

Schritt 4: Die Eier in einem Topf mit kaltem (!) Wasser aufsetzen. Zirka acht Minuten lang kochen lassen.

Schritt 5: Spargelsud sieben und in einem Topf mit breitem Boden auffangen. Weißen Spargel darin eine Viertel­stunde biss­fest garziehen lassen. Enden des grünen Spargels abschneiden, Stangen waschen, nach der Hälfte der Zieh­zeit hinzufügen.

Schritt 6: Alle Dressing-Zutaten zu einer glatten Soße verrühren. Den Salat vorsichtig mit dem Dressing vermischen.

Schritt 7: Den Spargel auf der Tellermitte anrichten. Etwas Salat und die geschälten, geviertelten Eier darauf verteilen.

Tipps

1. Spargel sollte nie in kochendem Wasser zubereitet werden – sonst verwässert er, verliert sein Aroma und schmeckt bitter.

2. Damit das Spargelschälen nicht zur Qual wird, braucht es einen guten scharfen Sparschäler. Grüner Spargel muss nicht geschält werden.

3. Als Kräuter für den Salat bieten sich Petersilie, Kerbel, Basilikum, Schnitt­lauch und Dill an. Als Beilage zum Salat kommt frisches oder geröstetes Brot infrage. Mit Pell­kartoffeln wird aus der Vorspeise im Hand­umdrehen ein Haupt­gang.

4. Sie mögen Spargel am liebsten mit einer cremigen Sauce Hollandaise? Im Rezept Sauce hollandaise klassisch & light finden Sie eine klassische Variante mit Weiß­wein und viel Butter sowie eine Light­variante mit Jogurt.

5. Den Spargelsud sollten Sie nicht wegschütten – sondern als Basis für eine aromatische Spargel­suppe nutzen.

Nähr­werte pro Portion:

  • Eiweiß: 13 g
  • Fett: 13 g
  • Kohlenhydrate:15 g
  • Ballast­stoffe: 6 g
  • Kilo­joule/Kilokalorien: 991/236
  • Quelle:

https://www.test.de/Rezept-des-Monats-Spargelsalat-mit-Spinat-und-Ei-4841996-0

Fotostrecke: Rote Bete: Köstliche Rezepte, gesund und aromatisch

Paprika-Rote-Bete-Salat mit Kichererbsen-Bällchen

Wer vegan genießen möchte und die orientalische Küche liebt, kommt bei diesem Salat voll auf seine Kosten! Zum Rezept: Paprika-Rote-Bete-Salat mit Kichererbsen-Bällchen

Die rote Bete hat eine zweite Chance verdient
Rote Bete? Da denken viele als Erstes an säuerlich schmeckende, rote Gemüsescheiben aus dem Glas – und winken dankend ab. Wer aber roter Bete eine zweite Chance gibt, wird schnell merken: Frische rote Bete schmeckt wunderbar aromatisch. Ob warm in der Suppe oder aus dem Ofen oder als Rohkost im Salat – ihre süßlich-erdige Note passt in viele Gerichte. Probieren Sie doch mal unseren Rote-Bete-Eintopf mit Dill und Pfeffermakrele oder die Gemüsetäschchen mit Ziegenkäse!

Was viele gar nicht wissen: Rote Bete passt sogar in süße Rezepte, zum Beispiel macht sie Schoko Brownies herrlich saftig. Und die Blätter der roten Bete geben einen leckeren Salat ab.

Rote Bete – leuchtend bunt und so gesund
Rote Bete macht ihr Essen nicht nur bunt, sondern auch gesund und nährstoffreich: Der Farbstoff Betanin, der für die leuchtend rote Farbe sorgt, schützt Zellen und Gefäße. Außerdem enthalten die aromatischen Knollen viele Vitamine, dazu Folsäure und Eisen.

Als Wintergemüse wird die Rote Bete wird von September und März geerntet. Da man rote Bete jedoch sehr lange lagern kann, gibt es sie fast das ganze Jahr über auf dem Wochenmarkt kaufen. Ein echter Pluspunkt für alle, die auf Gemüse aus der Region setzen!

So verhindert man, dass rote Bete beim Kochen ausblutet
Wer Rote Bete kochen will, legt die gewaschene Knolle am beten im Ganzen für 40 bis 60 Minuten in kochendes Wasser. Die Schale nicht beschädigen und Wurzeln und Blattansätze erst nach dem Garen abschneiden – das verhindert, dass die Knollen „ausbluten“ und ihren Saft und ihre gesunden Inhaltsstoffe verlieren. Rote Bete lässt sich übrigens am besten schälen, wenn sie nach dem Kochen mit kaltem Wasser abgeschreckt wird. Wer Zeit sparen will, kauft vakuumverpackte rote Bete – die sind schon vorgekocht und geschält.

Um rote Verfärbungen an den Händen zu vermeiden, sollte beim Verarbeiten von roter Bete Gummihandschuhe tragen. Mit Zitronensaft lässt sich die rote Farbe aber auch wieder von der Haut entfernen.

Rote Bete oder rote Beete – was ist richtig?
Übrigens: Die immer weiter verbreitete Schreibweise rote Beete wird inzwischen zwar vom Duden toleriert, mit roten Gemüsebeeten hat die rote Bete aber nichts zu tun. Vielmehr wird die Bezeichnung rote Bete vom lateinischen „beta“ (Rübe) hergeleitet – rote Bete wird auch rote Rübe genannt.

 

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Bohnen-Pfifferlingspfanne mit Hackbällchen

Zutaten

500 g Bohnen, grüne frische
300 g Pfifferlinge, frische
1 große Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
100 g Tomate(n), getrocknete, in Öl eingelegte
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
  Thymian, gerebelt
  Chili
500 g Hackfleisch, gemischtes
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
Brötchen, vom Vortag
Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Paprikapulver
  Cayennepfeffer
3 EL Mehl, zum Wenden
  Olivenöl, zum Braten

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Brötchen in Wasser einweichen und ausdrücken. Zusammen mit dem Hackfleisch, fein gewürfelter Zwiebel, durchgepresstem Knoblauch, Ei, Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer zu einem Hackfleischteig verarbeiten.
Aus der Hackmasse Bällchen formen, in Mehl wenden, in Olivenöl goldbraun braten und warm stellen.

Die Bohnen waschen, putzen und in Stücke schneiden. Dann für 10 min. in Salzwasser garen und in eiskaltem Wasser abschrecken. Die Pilze putzen und wenn nötig, halbieren oder vierteln. Die Zwiebel und die getrockneten Tomaten in Streifen, den Knoblauch in Würfelchen schneiden.

In einer ausreichend großen, beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig braten, dann die Pilze dazu geben und kurz durchschwenken. Die Pilze sollten kein Wasser ziehen, dann bleiben sie bissfest und verlieren ihr Aroma nicht. Dann die Bohnen und die Tomatenstreifen dazugeben und kurz mit anschwenken. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Chiliflocken würzen. Zum Schluss die Hackbällchen auf die Bohnenpfanne geben und servieren.

Dazu passen Kartoffeln nach Art von „Sivi’s Rosmarinkartoffeln“ (siehe dort), aber anstatt des Rosmarins mit Paprika, Thymian und wer’s mag mit Cayennepfeffer gewürzt.

 

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Gefülltes Kalbskotelett italienische Art

Zutaten

4 dicke Kotelett vom Kalb mit Knochen (~4 cm dick)
4 TL Salbei, getrocknete Blätter
120 g Käse, (Fontina)
8 Scheibe/n Schinken, Prosciutto (der echte italienische)
2 TL Olivenöl
75 g Mehl
3 große Ei(er), verrührt
200 g Semmelbrösel
3 EL Butter
3 EL Pflanzenöl
 etwas Salz, nach Geschmack
 etwas Pfeffer, nach Geschmack
Zitrone(n), geviertelt

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Koteletts horizontal aufschneiden, aber sie am Knochen noch zusammensein lassen, so dass sich eine „Tasche“ ergibt. Jedes Kotelett zwischen zwei Plastikfolien geben und leicht flach klopfen bis sich das Fleisch auf ca. 1 cm ausgedünnt hat. Das Innere der Fleischtaschen salzen und auf der unteren Hälfte den Salbei verteilen. Persönlich bevorzuge ich frische Salbeiblätter und davon reichlich.
Zwei Scheiben Prosciutto um eine Scheibe Fontinakäse geben und in die Kotelett-Taschen geben. Auf der oberen Prosciuttoscheibe jedes Koteletts 1/2 TL Olivenöl verteilen. Die Taschen schließen (entweder zusammendrücken oder mit Zahnstocher oder Rouladennadel).
Die Koteletts durchs Mehl ziehen, und leicht abschütteln. Dann in die verklepperten Eier eintauchen und zuletzt in den Semmelbröseln wenden. Die Koteletts sollen gut „eingebröselt“ sein! Nochmals darauf achten, dass die Taschen gut verschlossen/zusammengedrückt sind und 5-10 Minuten ruhen lassen.

In einer großen Pfanne die Butter und das Öl bei mittlerer/hoher Hitze erwärmen. Sobald die Butter aufschäumt, die Koteletts zugeben. Am besten nicht mehr als zwei pro Pfanne. Braten, bis sie leicht braun werden (~5 Minuten), wenden und dann mit Salz und Pfeffer würzen und auf mittlere Hitze runterdrehen. Die zweite Seite ebenfalls bräunen, ca. 7 Minuten. Man kann das auch bei ca. 175 °C im Backofen machen (in der Pfanne ergeben sich aber bessere Geschmacksstoffe, finde ich).
Die Koteletts kurz auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und dann mit Zitronenvierteln garniert servieren.

Was gut zu diesen gefüllten Kalbskoteletts passt ist: Spargel, Artischocken, gebratene Pilze, Rahmspinat, oder dunkelgrüne Salate (Rucola).
Man kann dieses Rezept auch gut mit Schweinskoteletts oder Hühnerbrüsten machen – aber Kalb ist das Beste!
Persönlich bevorzuge ich einen etwas kräftigeren Käse: reifer Brie oder Camembert ist sensationell! Oder Roquefort oder Gorgonzola! Probiert einfach mal aus.
Aber aufpassen wegen dem Salz – Prosciutto und Käse sind sehr salzig, da ist oft kein weiteres Salzen mehr nötig.

 

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