Blog: Neuens aus der Küche – Rollgerstensuppe gegen Frühjahrsmüdigkeit

Gute Nachrichten für alle Winterverweigerer: Laut TCM hat das Frühjahr bereits begonnen! Die Tage werden länger, die Natur beginnt mit der Vorbereitung auf den Frühling, auch wenn der Winter vermutlich noch einmal zurückkommen wird. Es ist ein günstiger Moment, um uns vor der Frühjahrsmüdigkeit zu schützen, Ballast loszuwerden und den Frischekick aufzubauen. In der TCM erfolgt das nicht über radikales Fasten oder Hungern, sondern über eine mildere Detoxform als Suppen-, Getreide- oder Basenkur.

Sollte man das Gefühl haben, es ist egal, was man isst, man fühlt sich immer gleich – ob gut oder schlecht –, dann braucht der Körper ein Reset, einen Neustart, um wieder einfache Signale achten zu lernen. Kinder haben ein gutes Gespür dafür, was ihnen guttut und was nicht. Sie mögen meist kein allzu großes Durcheinander auf ihrem Teller. Wer sich etwas Gutes tun will, kann in der Fastenzeit eine fünftägige Reset-Kur machen. Die Gerstensuppe empfehle ich als leichtes Abendessen oder ab und zu als Mahlzeit für einen Entlastungstag.

Zutaten für vier Portionen

5–6 Wacholder
2 Lorbeerblätter
300 g Karotten
100 g Lauch
2 Stangen Sellerie
200 g Kartoffeln
160 g Gerste (enthält Gluten, bei Unverträglichkeit auf Reis oder Hirse ausweichen)
Saft von ½ Zitrone
1,5–2 l Wasser
2 EL Salz, Pfeffer
1 Prise Muskatnuss
2 Scheiben Ingwer
etwas Zitronensaft und Misopaste (Bio-Qualität) zum Würzen frische Kräuter

Zubereitung

Gerste laut Packungsanweisung garen. Karotten und Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden. Lauch und Sellerie putzen, waschen und würfeln.

Gemüse mit Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und 1,5 Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und 25 Minuten lang köcheln. Ingwer klein würfeln und mit Zitronensaft und etwas Misopaste würzen.

Gerste in die Teller geben und Suppe darüber füllen. Mit frischen Kräutern, zum Beispiel Petersilie, Kresse, Basilikum oder Koriander dekorieren.

Aus der Sicht der TCM

Gerste – und speziell die chinesische Gerste Yi Yi Ren – ist das Getreide, um Feuchtigkeit und Hitze aufzulösen und auszuleiten. Gerste wirkt auf den Funktionskreis Blase und hilft gut bei beginnendem Harnwegsinfekt, sie löst Wasseransammlungen und Ödeme auf und reguliert die Cholesterinwerte. Gerste tonisiert das Qi, stärkt die Mitte, hilft bei geistiger und körperlicher Schwäche, sie tonisiert gleichzeitig das Yin und hilft bei allgemeiner Trockenheit oder Entzündung der Schleimhäute (Gastritis und Darmentzündungen) und bei innerer Unruhe. In vielen dieser Funktionen wird die Gerste von Karotte und Kartoffel unterstützt. Der Lauch übernimmt zudem eine wärmende, auf die Nieren wirkende Funktion und sorgt für gute Abwehrkräfte. Er unterstützt auch die Schleimauflösung und -ausleitung. (Pascale Neuens, 26.2.2016)

Ursprünglich veröffentlicht:

derstandard.at/2000031796014

Lifestyle-Guide: Wo Frauen High Heels und Wanderstiefel tragen

Sie gilt als provinziell und prätentiös. Als einerseits traditionell und behäbig, andererseits überteuert und arrogant. Das Image der bayerischen Hauptstadt war noch nie das beste – obwohl gleichzeitig immer mehr Menschen in ihr leben wollen.

Denn eigentlich ist München unglaublich lebenswert. Das betonen nicht nur Einheimische. Sondern das sagt jetzt endlich auch mal jemand von außerhalb. Und zwar öffentlich und auf 208 Seiten.

„Schön, leicht, authentisch und entspannt“, so hat die Wienerin Nicole Adler München stets erlebt. Deshalb hat sie der Stadt ihr zweites Buchprojekt gewidmet. „München for Women“ kommt als optisch ansprechendes Coffee-Table-Book daher: broschiert, Tagebuch-Größe, goldene, geschwungene Schrift.

Beim ersten Durchblättern könnte der Eindruck entstehen, einen weiteren, hochwertig präsentierten Shopping-Guide in Händen zu halten. Doch „München for Women“ will etwas anderes.

„Wir haben ganz bewusst nicht nur Orte für den Konsum gewählt. Das Buch ist lifestylig, aber kein Shopping-Guide“, betont denn auch gleich Kera Till, die das Buch gestaltet und mit ihren Illustrationen dekoriert hat, die sonst in Publikationen wie „Vogue“ oder „Elle“ zu sehen sind.

Wie eine Freundin als Fremdenführerin

„Die schönste Art, eine Stadt kennenzulernen, ist es doch, diese von einer guten Freundin gezeigt zu bekommen“, erläutert Herausgeberin Adler das Konzept. Beide hatten dabei eine Frau vor Augen, die wie sie viel reist, gewisse Ansprüche hat, aber auch ein Picknick an der Isar zu schätzen weiß. Eine angeblich typische Münchnerin.

Was macht diese nun aber aus? „Sie liebt ihre Stadt abgöttisch“, fällt Adler als erstes ein. „Als Wienerin fand ich das interessant, denn wir lieben unsere Stadt auch, stehen ihr aber eher kritisch gegenüber. Wir haben da eine etwas intellektuellere Herangehensweise.“

Eine bewusst gesetzte Spitze und schöne Vorlage für Till, selbst überzeugte Münchnerin: „Das liegt aber auch nur daran, dass wir unsere Stadt immer verteidigen müssen“, erklärt sie.

Die Münchnerin zeichne sich dadurch aus, dass sie durchaus gerne auf High Heels im Nachtleben unterwegs ist, für ihr Wohlbefinden zu Maniküre und Pediküre und zur Kosmetikerin geht. Ähnlich also wie Pariserin oder New Yorkerin. Mit dem Unterschied, dass die bayerische Version der stilsicheren Großstädterin es bei allem etwas weniger hektisch angehen lässt.

Sie sitzt auch gerne mal tagsüber bei einem Kaffee in der Sonne oder flitzt trotz Businessgarderobe mit dem Radl durch die Stadt; am Freitagnachmittag tauscht sie die High Heels gegen Bergstiefel; unterm Jahr nippt sie zwar gerne am Champagner, in zwei Wochen des Jahres mutiert sie allerdings zur begeisterten Biertrinkerin; und im Sommer legt sie sich im Bikini an die Isar.

Prominente Frauen geben Tipps

Belege dafür, wie lässig, schön, charmant und eigen die Münchnerin als solche ist, finden sich zuhauf in „München for Women“, dank interessanter Interview-Partnerinnen.

Polly Lapkovskaja, aka Pollyester, erzählt reflektiert über Musikszene und die Arbeitsbedingungen für Kreative in der Stadt. Uschi Obermaier verrät, wo München noch immer etwas vom Flair der wilden 60er und 70er hat. Designerin Ayzit Bostan erklärt, warum für ihr Atelier nur ein Viertel in Frage kam: das hinterm Hauptbahnhof.

Das schönste Kompliment jedoch stammt von Barbara Vinken. Die renommierte Literaturwissenschaftlerin hat im Laufe ihrer akademischen Karriere diverse Weltstädte nicht nur als Bewohnerin erlebt, sondern stets auch ihr analytisches, gnadenloses Wissenschaftlerinnen-Auge auf sie gerichtet.

„Ich bin aus Zürich weggegangen, weil mir München erotischer erschien“, gibt sie auf für sie ungewöhnlich unwissenschaftliche Art und Weise preis.

Und: Die Münchnerin, die sehe „immer noch aus wie die blonde Madonna mit Veilchenaugen in der Krippe im Kloster zu Frauenchiemsee“ und sei auch so „weich, erfüllt und heiter“. Mit einem Unterschied: Sie finde es vollkommen selbstverständlich, das Geld selbst zu verdienen.

Schnelles Thai-Curry mit Huhn, Paprika und feiner Erdnussnote

Zutaten

500 g Hähnchenbrustfilet(s), in feinen Streifen
2 EL Pflanzenöl
1 EL Sojasauce
Ingwerwurzel, frisch, etwa daumengroß, geschält, fein gehackt
1 EL Currypaste, rot, oder weniger
1 EL Erdnussbutter
400 ml Kokosmilch, ungesüßt, cremig
Paprikaschote(n), rot, in feinen Streifen
Frühlingszwiebel(n), in feinen Streifen
1 kl. Glas Bambussprosse(n), in Streifen, gut abgetropft
10  Maiskölbchen, aus dem Glas, längs halbiert
1 EL Fischsauce
1 TL Palmzucker, ersatzweise brauner Zucker
1 TL Zitronengras, Paste oder fein gehackt
1 EL Thai-Basilikum, frisch
500 g Jasminreis oder Duftreis

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 890 kcal

Fleisch mit je 1 EL Öl, Sojasauce und dem Ingwer gut vermischen und ca. 30 Minuten marinieren. In der Zwischenzeit Gemüse putzen und schneiden. Fleisch in einer beschichteten Pfanne anbraten und zur Seite stellen.

Im Wok oder einer großen Pfanne mit hohem Rand die Currypaste in 1 EL Öl anrösten. Die Erdnussbutter unterrühren und schmelzen lassen. Mit Kokosmilch ablöschen, das Gemüse zugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Reis zubereiten und ausdämpfen lassen.

Kurz vor Ende der Garzeit (das Gemüse soll noch Biss haben) das Fleisch dazugeben und kurz erhitzen. Mit Palmzucker, Fischsauce (notfalls etwas Salz nehmen) und Zitronengraspaste (soll nicht mitkochen) abschmecken. Nach Belieben Thai-Basilikum darüberstreuen und mit Reis servieren.

Die Zusammenstellung des Gemüses kann man ganz nach Geschmack und Verfügbarkeit variieren/ergänzen, z.B. fein geschnittene Wasserkastanien für noch mehr Biss, ein paar kleine Brokkoliröschen oder einige Zuckerschoten (diagonal geteilt, kurz blanchiert oder angebraten) als zusätzlichen Farbtupfer. Es sollten (geputzt und geschnitten gemessen) insgesamt ca. 4 – 5 Handvoll Gemüse sein.

Zitronengraspaste ist geriebenes, in etwas Pflanzenöl eingelegtes Zitronengras. Das angebrochene Glas am besten im Tiefkühlfach aufbewahren.

Entdeckt:

http://www.chefkoch.de/rezepte/

Erfüllungsgarantie beim Hausbau

Ihre 5. Hausbauerfolgsformel im Ratgeber-eBook Die ultimative Hausbau Erfolgsformel lautet „keine unbesicherten Vorauszahlungen“, und Sie raten dazu, sich von der ausführenden Firma eine „Erfüllungsgarantie“ geben zu lassen.

Was ist damit gemeint?

Vielen Dank im Voraus

Magnus

Antwort

Hallo Magnus,

in Zusammenhang mit Ihrer Frage zur Erfüllungsgarantie empfehle ich Ihnen, sich bei Bedarf einfach von Ihrer finanzierenden Bank informieren zu lassen. Vorweg kann ich Ihnen aber gerne kurz erklären, was eine Erfüllungsgarantie ist:

Die Erfüllungsgarantie sichert den Bauherr und Käufer für den Fall ab, dass der Verkäufer den vertraglich vereinbarten Pflichten nur teilweise oder gar nicht nachkommt. Im Unterschied zur Liefergarantie sowie zur Gewährleistungsgarantie, durch die lediglich die Erfüllung einzelner Pflichten abgesichert wird, hat die Erfüllungsgarantie die Gesamterfüllung eines vereinbarten Vertrages zum Gegenstand.

Um Sie wirklich konkret beraten zu können, müsste ich Ihr Bauvorhaben und die damit verbundenen Vertragswerke kennen, was aber nicht der Fall ist. Tatsache ist, dass eine Erfüllungsgarantie ein besonderes Instrument ist, welches allerdings nicht immer zwingend erforderlich ist. Ich selbst empfehle eine Erfüllungsgarantie eigentlich immer nur aus einem einzigen (wichtigen) Grund:

Die Erfüllungsgarantie (über ca. 10% des Auftragsvolumens) ist für private Bauherrn eine einfache, wirkungsvolle und vor allem kostengünstige Möglichkeit, die Bonität eines Hausanbieters zu „hinterfragen“. Für seriöse Unternehmen mit guter Bonität stellt eine Erfüllungsgarantie jedenfalls keinerlei Problem dar. Verweigert ein Unternehmen allerdings – aus welchen Gründen auch immer – eine Erfüllungsgarantie, kann das ein erstes Zeichen eines Liquiditätsproblems sein. Die Erfüllungsgarantie schränkt nämlich den Kreditrahmen des Unternehmens ein. Für den Unternehmer ist eine Erfüllungsgarantie also mit einer Barzahlung gleichzusetzen.

Eine in der Baupraxis gängige Alternative zur Erfüllungsgarantie ist der Deckungsrücklass, welcher normalerweise zwischen 7 und (empfehlenswert) 10% der jeweiligen Abrechnungssumme liegt. Dieser Deckungsrücklass wird auch gerne Mängelreserve genannt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Bauvorhaben nach tatsächlichen Mengen (nach Aufmaß) abgerechnet wird. Bei jeder Rechnung (Teilrechnungen und Schlussrechnung) wird daher vom Auftraggeber (von Ihnen als Bauherr) ein Deckungsrücklass einbehalten. Dieser Deckungsrücklass wird nach der Legung der Schlussrechnung erst dann an das ausführende Unternehmen ausbezahlt, wenn das Unternehmen dafür eine Bankgarantie in der Höhe des Deckungsrücklasses vorlegt.

Grundsätzlich geht es also immer darum, ein Gleichgewicht zwischen der vom Unternehmen erbrachten Leistung und der dafür vom Bauherrrn geleisteten Zahlung herzustellen.

Bei Pauschalaufträgen sorgt dafür ein Zahlungsplan, wobei hier die sicherste Lösung ist, den jeweiligen Baufortschritt von einem Bausachverständiger prüfen zu lassen (zuerst Baufortschritt-Bestätigung, dann Zahlung). Bei Aufträgen, die nach Aufmaß abgerechnet werden, muss „lediglich“ geprüft werden, ob die verrechneten Listungen auch tatsächlich (mängelfrei) erbracht wurden. Ist das der Fall, liegt also keine unbesicherte Vorauszahlung vor, weil ja die erbrachte Leistung den Gegenwert darstellt.

Um all diese Abrechnungs-Varianten, die nicht selten mit einem nicht unbeträchtlichen Aufwand verbunden sind, zu verhindern, bieten übrigens einige Hausanbieter schon eine ganz andere (sichere) Finanzierungsvariante an: Der Bauherr übergibt dem Hausanbieter eine unwiderrufliche Bankgarantie über die gesamte Auftragssumme und diese Bankgarantie wird erst dann „gezogen“, wenn das Haus komplett (mängelfrei) fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben wurde. Dazwischen gibt es keinerlei Abrechnungen. Diese Variante ist eigentlich absolut sicher. Zuerst das Haus, dann das Geld. Im schlimmsten Fall wird – aus welchen Gründen (z.B. durch Insolvenz) auch immer – das Haus nicht fertig. In diesem Fall haben Sie dann aber auch nichts für das (halbfertige) Haus bezahlt.

Ob aber immer alles so einfach geht, hängt immer von den Vertragspartnern ab. Am besten sprechen Sie allfällige Bedenken immer direkt gegenüber dem Hausanbieter aus. Seriöse Firmen werden alles tun, um aus Ihnen einen zufriedenen Kunden zu machen. Wenn man nicht auf Ihre Wünsche oder Bedenken eingeht oder nicht eingehen kann, gibt es immer auch andere (bessere) Hausanbieter.

Mehr Erfolg beim Hausbau!

Wilfried Ritter
Autor und Herausgeber

zur Webseite:

http://www.haus-selber-bauen.com

Schnelle Dips für Raclette und Fondue

1 Portionen
Arbeitszeit: 30 Min.
Back-/Kochzeit: 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Kalorien p. P.: keine Angabe

Zutaten – das braucht ihr:

  • Cocktailsoße
  • 200 g Salatcreme oder Mayonnaise
  • 1 EL Schlagsahne
  • 2 EL Tomatenketchup
  • 1 EL Weinbrand oder Cognac
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • ½ TL Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver
  • 3 Paprikastreifen als Garnitur
  • Kokos-Erdnuss-Dip
  • 150 g cremige Kokosmilch
  • 100 g Erdnussbutter
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1 fein gehackte Chilischote
  • ½ TL Salz
  • Honig-Senf-Dip
  • 150 g saure Sahne
  • 3 EL Salatcreme oder Mayonnaise
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • Kräuter-Dip
  • 2 Scheiben Toastbrot oder Brötchen
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Essig (Wein- oder Balsamico)
  • 200 ml Olivenöl
  • 1 Bund gemischte Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, Rosmarin oder Thymian)
  • ½ TL Salz
  • ½ TL Pfeffer

So geht’s:

Cocktailsoße: In eine Schüssel Salatcreme oder Mayonnaise, Schlagsahne, Tomatenketchup und Weinbrand bzw. Cognac geben. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer bzw. Chilipulver würzen. Alles gründlich miteinander verrühren und mit einigen Paprikastreifen garnieren

Kokos-Erdnuss-Dip: Die geschälten Knoblauchzehen fein hacken. Die Chilischote entkernen und ebenfalls hacken. Die cremige Kokosmilch in einen Topf schütten. Gehackte Knoblauchzehen und Chilischote sowie die Erdnussbutter oder –creme auch in den Topf geben. Mit einer Prise Salz würzen und dann alles unter Rühren erwärmen, jedoch nicht kochen. Danach in eine Schüssel umfüllen und eventuell mit einigen Erdnusskernen garnieren.

Honig-Senf-Dip: Saure Sahne, Salatcreme oder Mayonnaise, Honig und Senf in eine Schüssel geben. Kräftig mit Pfeffer und Salz abschmecken und alles gründlich verrühren. Optional mit schwarzen Senfkörnern oder einem Kräuterzweig garnieren.

Kräuter-Dip: Das Toastbrot entrinden und in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und in größere Stücke schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und hacken. Alles in ein geeignetes Gefäß geben und Essig sowie Olivenöl hinzufügen. Optional mit Pfeffer und Salz würzen. Dann alles fein pürieren. In eine Schüssel umfüllen und mit einem Kräuterzweig garnieren.

Zusatzinfo:

Vier verschiedene und schnell zubereitbare Dips bzw. Soßen, die eine breite Palette an Geschmacksnuancen abdecken. Universell für Buffet, Raclette, Heißer-Stein-Grill oder Fondue verwendbar.

Original:

http://www.brigitte.de/rezepte

Vegane und glutenfreie Backzutaten

Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker wird aus dem Blütensaft der Kokospalme gewonnen. Er schmeckt aber nicht etwa nach Kokos, sondern hat ein feines Karamell-Aroma. Kokosblütenzucker macht sich fein in Gebäck, Heißgetränken wie Tee oder Kakao oder auch in Cocktails und lässt sich 1:1 wie brauner Zucker dosieren. Aufgrund seines aufwändigen Herstellungsprozesses ist er allerdings vergleichsweise teuer (z. B. in Bio-Qualität von Dr. Goerg 280 g ca. 8 Euro, in Reformhäusern und Bio-Läden).

Xylit

Der Zuckeraustauschstoff wird aus Holzfasern bzw. durch Fermentieren von Traubenzucker gewonnen. Er enthält bis zu 40 % weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker und soll sogar besser für die Zähne sein (erhältlich z. B. im Reformhaus).

Agavendicksaft

In der veganen Küche dient er oft als Honigersatz. Er wird aus der Blauen Agave gewonnen und ist als helle und auch als dunkle Variante erhältlich – Letztere wird weniger stark filtriert und schmeckt karamelliger (z. B. „Dunkler Agaven-Dicksaft“ von Lihn, Reformhaus). Der Saft besteht hauptsächlich aus Fructose, die u. a. für Übergewicht verantwortlich sein soll – deshalb besser nur sparsam verwenden.

Vegane Schokolade

Vegane Schokolade wird aus Soja- und Reismilch, statt Kuhmilch hergestellt (z. B. „Rice Milk vegane helle Schokolade“ von Rapunzel, in Reformhäusern und Bio-Läden).

Haferflocken

Haferflocken enthalten eigentlich kaum Gluten (Klebereiweiß), doch es gibt oft Verunreinigungen bei der Verarbeitung. Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) sollten also besser kontrolliert glutenfreie Produkte nehmen (z. B. „Glutenfreie Haferflocken Kleinblatt“ von Bauckhof).

Natives Kokosöl

Natives Kokosöl wird in einem schonenden (Kalt-)Pressverfahren gewonnen und enthält keine sogenannten Trans-Fettsäuren – gut für den Cholesterinspiegel. Dezent im Geschmack, passt es zu Gebäck, aber auch zu asiatischen Gerichten. Nicht wundern: Es verflüssigt sich erst ab einer Temperatur von ca. 24 Grad (z. B. „Kokosöl nativ“ von Bio Planète, in Bio-Läden und Reformhäusern).

Keksmehl

Keksmehl wie „Kuchen und Kekse – Mix C“ von Dr. Schär kann bei Gluten-Unverträglichkeit normales Mehl im 1:1-Mengenverhältnis ersetzen.

Mandel- oder Cashew-Mus

Beide Mus-Sorten bestehen zu 100 % aus den jeweiligen (gemahlenen) Nusskernen. Sie eignen sich nicht nur für die vegane Weihnachtsbäckerei, sondern auch wunderbar als Grundlage für Smoothies, Eiscreme oder Soßen.

Rohes Kakaopulver

Rohes Kakaopulver wird bei der Herstellung nicht über 40 Grad erhitzt und enthält auffallend viele Mineralstoffe wie Magnesium. Durch seinen intensiven Geschmack ist es eine großartige Backzutat. Rohe Schokoprodukte mit einem hohen Kakaoanteil von mindestens 70 % sind übrigens immer die gesündere Alternative. Verglichen mit herkömmlichem Kakaopulver ist es jedoch recht teuer (z. B. „Rohes Bio Kakaopulver“ von lifefood, 150 g ca. 9 Euro, erhältlich z. B. in Bio-Läden).

 

Von:

http://www.brigitte.de/rezepte/backen

The Next Generation Of Barkeepers: Maria Koppmaier & Tristan Bantle, Capri Lounge Köln

New Amsterdam Vodka hat in Kooperation mit jungen deutschen Barkeepern eine innovative Rezeptreihe erarbeitet: „The Next Generation Of Barkeepers“ steht für individuelle, kreative und experimentelle Drinks – speziell für die „Generation Y“. Im zweiten Teil stellt about-drinks Maria Koppmaier und Tristan Bantle (Capri Lounge in Köln) sowie ihre gemeinsame Kreation „Send me a Message“ exklusiv vor.

Was waren bisher die wichtigsten Stationen in Ihrer Laufbahn als Barkeeper?
Maria Koppmaier: In meiner Laufbahn hatte ich schon viele unterschiedliche Stationen in Deutschland, aber auch im Ausland. Ich war unter anderen in Kanada, Österreich und der Schweiz und konnte in der Zeit viele verschiedene Bars und auch die unterschiedlichen Trinkkulturen der Länder kennenlernen.
Tristan Bantle: Ich hatte zwar noch nicht allzu viele Stationen in meiner Laufbahn, aber während meiner Zeit auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen konnte ich viele unterschiedliche Eindrücke sammeln und auch viele Rum-Destillerien in der Karibik besichtigen und kennenlernen.

Was war Ihre bisher coolste eigene Kreation?
Maria Koppmaier: Meine coolste eigene Kreation bisher war eine Variation des „Old Fashioned“ mit Rum, Chambord, Rotweinsirup, Lagaluvin und Schokoladenbitter.
Tristan Bantle: Meine coolste eigene Kreation nennt sich „¿Por qué no?“, was übersetzt „Warum nicht?“ bedeutet. Der Drink wird mit einem Rum aus Trinidad und Falernum, das ist ein süßer Sirup, der in vielen karibisch angehauchten Drinks verwendet wird, gemischt. Außerdem kommen noch Feigensenf, Rosmarin und ein Sourmix in den Cocktail.

Was macht für Sie einen guten Vodka aus?
Maria Koppmaier: Ein guter Vodka sollte weich und mild im Geschmack sowie im Geruch sein. Außerdem darf er für mich keine negativen Alkoholnoten merken, man sollte ihn im Drink also nicht sofort herausschmecken.
Tristan Bantle: Ein guter Vodka muss für mich vor allen Dingen zwei Kriterien erfüllen. Zum einen sollte er mild im Geschmack sein und zum anderen darf der Vodka nicht zu intensiv nach Alkohol riechen.

Wer sind Ihre persönlichen Vorbilder aus der Barszene und warum?
Maria Koppmaier: Jeffrey Morgenthaler aus den USA finde ich super, da er seit langer Zeit schon einer der Top Barkeeper und auch Blogger ist. Er hat jetzt ein Buch auf den Markt gebracht hat, „The Bar Book“, das sich vor allem mit Bartechniken beschäftigt und nicht wie viele Bücher davor „nur“ mit Drinks.
Tristan Bantle: Sehr beeindruckt bin ich von Jamie Boudreau aus dem Canon in Seattle, weil er für mich der perfekte Barkeeper ist! Er hat ein ungemeines Wissen über Spirituosen und Geschichten, außerdem arbeitet er stets an neuen Trends und vergisst dabei „die guten alten Zeiten” nicht!

Was trinken Sie selbst am liebsten?
Maria Koppmaier: Ich selbst trinke am liebsten einen „Martinez“, das ist ein klassischer Cocktail, der als Vorgänger des „Martini“ gilt. Genau wie bei seinem Nachfolger gibt es viele Variationen des Martinez, generell wird er aber mit Gin gemischt und bekommt durch Wermut eine leicht süßliche Note.
Tristan Bantle: Ich selbst bin ein großer Fan von Variationen des „Old Fashioned“ auf Rum-Basis. Als „Old-Fashioned“ werden die wichtigsten klassischen Cocktails bezeichnet. In der ursprünglichen Form bestehen sie immer aus einer Spirituose, Zucker, Wasser bzw. Eis und Cocktail-Bitter.

What’s next: Was ist für Sie das nächste Trendgetränk?
Maria Koppmaier: Für mich sind Mezcal, beziehungsweise Tequila das nächste Trendgetränk, schließlich ist Tequila nur eine Art des Mezcal. Die mexikanische Spirituose wird aus unterschiedlichen Agave-Sorten hergestellt, Tequila hat seinen Namen übrigens von der Stadt, in der er hergestellt wird und wird ausschließlich aus der Blauen Agave gebrannt.
Tristan Bantle: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein Drink mit Gin sein wird, hoffe es aber nicht.

Wie sollte Ihrer Meinung nach die perfekte Bar der Zukunft aussehen?
Maria Koppmaier: Für die perfekte Bar der Zukunft geht es hoffentlich back to the roots, also zurück zur klassischen Barkultur mit einer guten Spirituosenwahl und klassischen Cocktails wie dem „Manhattan“ und „Old Fashioned“ in allen Variationen.
Tristan Bantle: Die Bar der Zukunft, davor kräuseln sich eher meine Haare. Allzu viel kann und sollte sich da nicht verändern. Ich denke die Barszene wird in Zukunft noch molekularer. Ich für mich bleibe jedoch ein Fan der klassischen Bars im Retrostil mit viel Holz, Leder, Jazz und natürlich den Barklassikern. Ein sehr gut aufgestelltes Bar-Back, in dem das ein oder andere Rum- oder Whiskeyschätzchen lauert, sollte auch nicht fehlen!

Die Drink-Kreationen von Maria Koppmaier und Tristan Bantle:

Send me a Message

  • 700 ml New Amsterdam Vodka
  • 5 Aprikosen, halbiert
  • 1 Stange Rhabarber
  • 1,5 cl Zuckersirup
  • 1,5 cl Ziegler Weinbergpfirsischlikör
  • 3 dash Rhabarberbitter
  • 2 dash Angosturabitter
  • 10 Blätter Minze
  • 1 Stück Rhabarber

Für die Aprikosen-Rhabarber-Infusion die halbierten Aprikosen und eine Stange Rhabarber für 24 Stunden mit dem New Amsterdam Vodka einlegen. Anschließend alle Zutaten in einen Silberbecher geben, mit Crushed Ice auffüllen und solang rühren bis sich ein Eispanzer außen am Becher bildet. Zum Abschluss mit der Minze und dem Stück Rhabarber garnieren.

externer Link zum Artikel:

http://www.about-drinks.com/

Vorlesen hat positive Wirkung auf die Entwicklung von Kindern

Eine Studie zeigt, dass regelmäßiges Vorlesen Kindern Vorteile bringt. Vorlesen unterstützt die persönliche Entwicklung eines Kindes, die Eltern-Kind-Beziehung wird gestärkt, die Kinder sind in der Schule erfolgreicher und ihr soziales Empfinden und Verhalten wird positiv beeinflusst. Vorlesen ist eine Investition für Leben!

Die Vorlesestudie ist ein Projekt, das seit 2007 jährlich gemeinsam von der „Stiftung Lesen“, der „Deutsche Bahn Stiftung“ und der Wochenzeitung „Die Zeit“ durchgeführt wird. Mit wechselnden Themen wird das Vorleseverhalten in Deutschland erforscht und ausgewertet.
Es wurden für die Vorlesestudie 2015 vom Feldinstitut Iconkids & Youth 524 acht- bis zwölfjährige Kinder und ihre Mütter persönlich befragt. Die Untersuchung ist somit maßgebend für Familien und Kinder im Vorlesealter.

 

Vorlesen und Erfolg in der Schule hängen zusammen

Die Ergebnisse der Vorlesestudie, welche am 09.11.2015 von den Initiatoren und der Studienleiterin in Berlin vorgestellt wurden, brachten zum Vorschein, dass rund 70 Prozent der acht- bis zwölfjährigen Kinder aller Bildungsschichten, denen täglich vorgelesen wurde, im Fach Deutsch eine gute oder sogar sehr gute Note hatten. Auch in anderen Fächern wie Sachkunde/Biologie und Kunst oder in Mathematik und der ersten Fremdsprache haben sie besser abgeschnitten als gleichaltrige Kinder, denen wenig oder gar nicht vorgelesen wird.

Auch über die schulischen Leistungen und das Wohlbefinden in der Schule wurden die Mütter und Kinder befragt. Ihren Angaben zufolge gehen 83 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wird, sehr gerne in die Schule. Bei den wöchentlich belesenen Kindern sind es 67 Prozent und von den Kindern, denen nicht vorgelesen wird nur 43 Prozent.
Gute Leistungen in der Schule wurden von 84 Prozent der Mütter bestätigt, die ihren Kindern täglich vorlesen. Von den weniger belesenen Kindern sind 63 Prozent und von den Kindern, denen niemand vorliest gerade noch 32 Prozent gute Schüler …unabhängig vom Bildungshintergrund der Familien.

Die Leiterin des Institus für Lese- und Medienforschung Simone Ehmig teilte mit: „Tägliches Vorlesen unterstützt Kinder auch dann in ihrer Entwicklung, wenn die Eltern kein Abitur und keinen Hochschulabschluss haben. Jeder Vater und jede Mutter sollte diese Möglichkeit nutzen, um das eigene Kind zu fördern.“

Vorlesen fördert soziale Kompetenz bei Kindern

Bei Kindern, deren Eltern ihnen regelmäßig vorlesen, ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn besonders ausgeprägt und sie sind häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Vorlese-Kinder werden öfter als fröhlich und selbstbewusst beschrieben und sie sind für andere da, wenn es denen nicht gut geht. Sie teilen mit anderen Kindern und sie können Geheimnisse für sich behalten.
Diese Erkenntnis war für Antje Neubauer von der Deutschen Bahn Stiftung der Anlass, um die Wichtigkeit des Vorlesens zu verdeutlichen. Sie teilte mit: „Diese Kinder sind zupackend und aktiv. Sie haben die Chance, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Sie sind eher bereit, in ihrem späteren Berufsleben Verantwortung zu übernehmen und kreativ Dinge voranzubringen.“

Die Bekanntgabe der Ergebnisse der Vorlesestudie 2015 wurde von den Initiatoren auch genutzt, um zur Teilnahme am 12. Bundesweiten Vorlesetag aufzurufen, der dieses Jahr am 20. November stattfindet 

 

Von:

http://www.vorname.com/ratgeber/entwicklung

10 Gründe, warum wir Sandwiches lieben

  • 1. … weil sie sich mit fast allem zubereiten lassen

    „Heute gibt es Sandwiches!“ Heißt übersetzt: Heute machen wir Resteverwertung! Alles, was der Kühlschrank hergibt, kommt zwischen zwei Brotscheiben. Denn das Gute an Sandwiches ist, dass man immer Zutaten da hat, um sie zuzubereiten.

  • 2. … weil man sie zu jeder Tageszeit essen kann

    Sandwiches gehen immer. Der Beweis: 7 Uhr morgens, Zeit zum Frühstücken. Schnell soll es gehen und Kraft für den Tag geben. Was bietet sich da besser an als ein Sandwich? 13 Uhr mittags. Kartoffeln gab es gestern schon, Nudeln gibt es morgen. Und wenn man unterwegs ist und wenig Zeit für ein ausgedehntes Mittagessen hat, macht man sich morgens ein leckeres Sandwich, das man zur Not auch zwischendurch am Schreibtisch essen kann. 19 Uhr abends. Kein großer Hunger und keine große Lust auf etwas Schweres. Wie wär’s mit einem Sandwich mit viel Salat und frischen Zutaten als Belag?

  • 3. … weil sie sich so gut mitnehmen lassen

    „Bitte nicht schubsen, ich habe ein superleckeres Sandwich im Rucksack!“ denkt man sich, wenn man in der U-Bahn steht. Verpackt in eine Brotdose ist es der perfekte Begleiter für einen langen Tag. Und nicht nur zur Arbeit lässt es sich gut mitnehmen – auch beim Picknick, auf dem Spielplatz oder auf der langen Autofahrt zu Oma und Opa ist es nicht zu toppen. Außerdem schmeckt es noch viel besser, wenn die Soße ein wenig durchgezogen ist.

  • 4. … weil sie praktisch nebenbei zu essen sind

    Ein weiterer Grund, Sandwiches zu lieben: Wenn man sich geschickt anstellt, sind sie sehr leicht zu essen. Sie schmieren (fast) nicht, man braucht keinen Teller und man muss nur eine Hand benutzen. Wenn man sich geschickt anstellt …

  • 5. … weil sie gesund sind

    Ach, Sandwiches sind auch nur Fast Food. Falsch! Es ist so einfach, eine gesunde, eine vegetarische oder sogar eine vegane Variante zuzubereiten. Man braucht nur die passenden Zutaten. Und wenn es um die Kreativität der Zutaten geht, sind einem bei Sandwiches glücklicherweise keine Grenzen gesetzt.

  • 6. … weil man den Herd nicht anschmeißen muss

    Heute bleibt die Küche kalt. Zu viel zu tun, um sich an den Herd zu stellen? Etwas Einfaches und Schnelles muss her. Ein Sandwich ist im Handumdrehen gemacht.

  • 7. … weil sie auch warm sehr gut schmecken

    Nicht, dass wir uns falsch verstehen: So ein belegtes Brot muss nicht zwangsweise kalt gegessen werden. Warm schmeckt es genauso gut. Hach, Sandwiches sind so vielseitig.

  • 8. … weil sie sowohl Vorspeise, Hauptspeise als auch Beilage und Nachtisch sein können

    Sandwiches sind vielseitig. Sie können als kleiner Appetizer vorweg gemacht werden, üppig belegt passen sie auch als Hauptgericht und etwas kleiner als Beilage zur Suppe. Und als Ice-Cream-Sandwiches können sie sogar das Beste von allem sein: das Dessert.

  • 9. … weil sie sowohl Klein als auch Groß schmecken

    Es steht schon wieder ein Kindergeburtstag bevor? Und die Wahl der Snacks ist immer noch nicht getroffen? Keine Panik. Denn alle Kinder lieben Sandwiches. Und Onkel Jürgens Fünfzigster? Da sollte man doch auch etwas für das Büffet mitbringen … Auch hier eignen sich die bunten Brote perfekt. Mit ein paar besonderen Zutaten machen sie sich richtig gut neben den ganzen Kartoffelsalaten.

  • 10. … weil sie so variabel sind

    „Heute habe ich Lust auf Italienisch. Oder Chinesisch, das hatte ich auch ewig nicht mehr.“ Darf es auch ein Sandwich sein? Belegt mit Entenbrust und einer süß-sauren Soße hat es etwas Chinesisches, mit Tomate und Mozzarella ist es italienisch. Man kann es nicht anders sagen: Sandwiches können einfach alles.

 

Zuerst erschienen auf:

www.brigitte.de/rezepte/koch-trends

Günstigen Solarstrom abzapfen – Solaranlage pachten – und Stromrechnung senken

Würden auch Sie gerne Solarstrom nutzen, scheuen sich aber davor, weil Sie sich mit der Technik und der Bürokratie, die mit der Installation verbunden ist, nicht auskennen? Jetzt gibt es eine Alternative: Sie können Ihr Dach verpachten.

Das Interesse an Solaranlagen ist bei privaten Hausbesitzern in Deutschland ungebrochen hoch. Aber viele scheuen sich den Erwerb, weil sie von dem bürokratischen und organisatorischen Auswand zurückschrecken, der mit der Installation auf dem eigenen Dach verbunden ist. Manchen fehlt auch nur das nötige Kleingeld. Was viele Häuslebauer nicht wissen: Es gibt eine Alternative, um ebenfalls in den Genuss von Solarstrom zu kommen. Das Zauberwort heißt: Pachten. Focus Online sprach mit Florian Berghausen, Geschäftsführer der DZ-4 GmbH, die Solarstromanlagen und auf Wunsch auch Stromspeicher dazu vepachtet.

1. Wer kann das Angebot nutzen? Nur Hausbesitzer mit Eigenheim oder alle, die Dächer haben?

Florian Berghausen: In erste Linie ist das Angebot für private Hausbesitzer geeignet. Voraussetzung ist, dass der Kunde Besitzer der Immobilie ist und in ihr wohnt. Dann kann der Kunde als Pächter der Anlage den produzierten Solarstrom selber nutzen oder in das Stromnetz einspeisen und verkaufen.

2. Wie lange muss ein Verpächter sich binden?

Berghausen: Das Konzept sieht vor, dass die Anlage mindestens 20 Jahre auf dem Haus ihren Dienst verrichtet. Erst einmal wird dem Kunden ein zehnjähriger Pachtvertrag angeboten, den er dann später jeweils um ein Jahr verlängern kann. Oder er entschließt sich, nach zehn Jahren die Anlage zu kaufen – zum halben Preis der Neuanschaffung. Dann ist die Anlage vielleicht nicht mehr zu teuer für seine finanziellen Verhältnisse.

Im Video: Deutsche Solarfirmen bringen Strom in den Himalaya

 

3. Wie ist der Anlagenbesitzer rechtlich abgesichert?

Berghausen: Die Anlage kann rechtlich über einen Grundbucheintrag gesichert werden. Dieser stellte sicher, dass die Rechte auf die Anlage beim Verpächter liegen.

4. Was passiert, wenn der Anlageneigentümer und Verpächter in die Insolvenz geht?

Berghausen: Zunächst einmal nicht viel, da die Photovoltaik-Anlage auch ohne aktive Betriebsführung noch Strom produzieren wird. Im Zweifel wird der Pachtvertrag hinfällig und der Pächter kann die Anlage erwerben.

Im Fall einer Insolvenz des Verpächters, wird die Solaranlage auf dem Haus des Pächters abgebaut, ohne dass für ihn Kosten entstehen. Der Pachtvertrag wird hinfällig. Natürlich kann der Pächter auch in einem solchen Fall die Anlage erwerben.

 

5. Was passiert, wenn ich mein Haus verkaufe?

Berghausen: Wenn der Pächter in den 20 Jahren, in denen die Anlage auf seinem Dach installiert ist, sein Haus verkauft, sollte er dafür sorgen, dass der Käufer den Pachtvertrag übernimmt. Oder er erwirbt die Anlage vor dem Verkauf und verkauft sie mit dem Haus.

6. Beschränkt sich das Angebot auf bestimmte Regionen?

Berghausen: Das Angebot von DZ-4 ist in ganz Deutschland erhältlich. Bundesweit arbeiten wir mit über 40 ausgewählten Installationsbetrieben zusammen.

7. Wie viele Anlagen haben Sie bereits umgesetzt?

Berghausen: Der Trend hin zum Pachten von Solaranlagen ist relativ neu in Deutschland. Bisher haben wir rund hundert Anlagen verpachtet, aber wir merken gerade auch durch die steigende Bekanntheit der Möglichkeit und durch unsere gute Positionierung als Pionier dieses Modells, dass die Nachfrage anzieht. Es lässt sich auch sagen, dass die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen mit Speichern größer ist als die Nachfrage nach reinen Photovoltaikanlagen.

 

8. Was passiert, wenn durch die Solaranlage Schäden an meinem Haus entstehen?

Berghausen:Die Anlage ist mehrfach über uns versichert. Eine Betriebshaftpflichtversicherung schützt vor Schäden, die durch die Anlage am Haus entstehen können. Eine Allgefahrenversicherung schützt gegen Schäden an der Anlage selbst, sei es durch Wetter oder Vandalismus. Und eine Betreiberhaftpflichtversicherung schützt gegen Schäden an Dritten, zum Beispiel wenn ein Passant durch eine herabfallende Komponente der Anlage verletzt wird.

9. Wie hoch liegt die Rendite für den Dachbesitzer?

Berghausen:Die Leute wollen ihren eigenen Strom verbrauchen und unabhängiger von ihren Stromanbietern werden. Das ist das Hauptmotiv für das Pachten einer Solarstromanlage. In Hamburg zum Beispiel kostet den Kunden die Pacht für eine Solaranlage mit einer Leistung von 5 kWp (Kilowattpeak) ohne Stromspeicher monatlich rund 70 Euro. Zusammen mit dem Strom, den er vom Stromanbieter bezieht und abzüglich der EEG-Vergütung, die er für überschüssigen eingespeisten Solarstrom erhält, würde er im Monat rund 100 Euro für seinen Strom zahlen. Eine Anlage mit Solarstromspeicher, die einen höheren Eigenverbrauch von rund 60 bis 70 Prozent ermöglicht, kostet monatlich um die 150 Euro. Wer eine solche Anlage pachtet, kann einen viel höheren Eigenverbrauch realisieren und muss entsprechend wenig Energie vom Stromanbieter kaufen. Zudem sind die Pachtraten unveränderlich, was bei steigenden Strompreisen in der Zukunft zu deutlichen Ersparnissen führen kann.

10. Was muss ich noch beachten?

Berghausen:Es kommt vor, dass Verpächter von Solaranlagen bereits im Vorfeld eine Anzahlung fordern. Das ist in unserem Modell nicht notwendig. Die erste Zahlung des Pächters sollte der erste monatliche Pachtzins sein. Außerdem sollte der Pächter klären, zu welchem Preis er die Anlage nach Ablauf des Pachtvertrages erwerben kann. Oft heißt es, dass er sie dann zum Marktwert kaufen kann. Aber dieser Begriff ist dehnbar und bietet wenig Planungssicherheit. Besser ist es, den Rückkaufwert von vornherein festzulegen.

 

Zuerst veröffentlicht auf:

www.focus.de/immobilien/energiesparen/immobilien_energiesparen_solarspeicher

Kanal geht mitten durch meinem Grund

von Konrad
(Bayern)

Wir sind noch ganz am Anfang aber haben schon das erste massive Problem: Wir haben gerade ein Grundstück erworben welches wir bebauen wollen. Nachdem unser Architekt die Abwasserplanung machen wollte und dazu die Pläne anforderte traf uns der Schlag!

Mitten durch unser geplantes Haus führt eine Abwasserleitung/Kanal der nicht im Grundbuch eingetragen ist. Was können wir tun? Das Haus kann auf Grund des recht kleinen Grundstücks nicht umgeplant werden. Der Kanal würde immer unser Haus treffen!

Wir haben heute einen Termin bei der Gemeinde – was können wir fordern? Wie ist die Rechtslage? Wir wissen das erst seit gestern – am Montag nächste Woche wollten wir unsere Baupläne zur Genehmigung einreichen!

Über eine schnelle Antwort wären wir sehr dankbar.

Liebe Grüße,
Konrad

Antwort

Hallo Konrad,

wenn ich Ihnen jetzt sage, dass es in jedem Fall besser gewesen wäre, schon vor dem Erwerb des Grundstücks entsprechende Erkundigungen einzuholen, hilft Ihnen das jetzt im Nachhinein leider nicht weiter. Aber ich erwähne das trotzdem, weil dadurch vielleicht andere Leser meiner Bauherrn-Webseite rechtzeitig auf ein vermeidbares Problem aufmerksam gemacht werden können.

Nun aber zu Ihren Fragen, die bei mir – bitte nicht böse sein – gleich zu Beginn einige Gegenfragen aufwerfen:

Was sagt Ihr Architekt zu dem Problem? Hat Ihr Architekt nicht ohnehin sofort alles in die Wege geleitet, um das Problem FÜR Sie rechtssicher zu lösen? Hat der Grundsücksverkäufer mit Sicherheit nichts vom bestehenden Kanal auf dessen Grund gewusst? Hat der Vertragserrichter davon gewusst?

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass sich der Vertragserrichter durch Einsicht beim Grundbuch vergewissert hat, dass keine Dienstbarkeiten eingetragen sind, welche die Nutzung des Grundstücks einschränken. Andernfalls hätte diese Dienstbarkeit (z.B. Nutzungsrecht durch Gemeinde für Kanal) ja in Ihrem Kaufvertrag stehen müssen. Und wenn Sie das gewusst hätten, hätten Sie wohl nicht gleich gekauft …

Wie auch immer: Ohne die Umstände für den vorhandenen Kanal genau zu kennen, kann ich leider keine verbindlichen Aussagen machen. Eine Klärung der Angelegenhiet kann daher nur beim zuständigen Gemeindeamt erfolgen – den Termin haben Sie ja bereits vereinbart.

Ich

weiß zwar jetzt nicht, welches Vertragsverhältnis Sie mit Ihrem Architekt haben – aber wenn Ihr Architekt den Auftrag für die Planung Ihres Hauses hat, MUSS auch der Architekt als Ihr offizieller Vertreter gegenüber den Baubehörden an diesem Termin unbedingt teilnehmen und FÜR Sie eine Lösung erarbeiten. In Wahrheit sind Sie als Bauherr also lediglich „Zuhörer“, weil Ihr Architekt in Ihrem Auftrag ohnehin alles klären sollte.

Die Rechtslage ist dabei eigentlich klar: Entweder es gibt – auf welcher rechtlichen Grundlage auch immer – eine Dienstbarkeit für den Kanal auf Ihrem Grundstück oder nicht. Wenn es, wovon ich hier ausgehe, KEINE Dienstbarkeit gibt, haben Sie Anspruch auf ein in jeder Hinsicht lastenfreies Grundstück.

Daraus folgt auch, dass der Kanal vom derzeitigen Nutzer (z.B. der Gemeinde) auf dessen Kosten entfernt, umgelegt (z.B. auf angrenzendes öffentliches Gut) oder Ihrem geplanten Haus entsprechend umgebaut oder angepasst werden muss.

Bei der Gemeinde sind jedenfalls folgende Punkte zu klären:

# 1. Welchen Zweck hat der Kanal überhaupt?
# 2. Ist der Kanal überhaupt in Betrieb?
# 3. Wer profitiert derzeit vom Kanal?
# 4. Welche Objekte (ausser Ihrem gelanten Haus) werden mit dem Kanal aufgeschlossen?
# 5. Ist der Kanal ein öffentlicher Kanal? Wenn ja – welches erworbene Recht hat die Gemeinde, das Grundstück für den Kanal zu nutzen?
# 6. Wenn die Gemeinde ein erworbenes Recht hat: Warum wurde das IHNEN beim Kauf des Grundstücks verschwiegen? (Rechtliche Prüfung Rücktrittsrecht).
# 7. Kann der Kanal für Ihren erforderlichen Kanalanschluss verwendet und entsprechend adaptiert werden?

Normalerweise liegt es vorrangig im Interesse der Gemeinde, mit Ihnen eine schnelle und möglichst unbürokratische Lösung zu erarbeiten, mit der alle Beteiligten zufrieden sind. Sollte es aber – aus welchen Gründen auch immer – keine Lösung für das Problem geben, empfehle ich Ihnen, einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens mit der Klärung der Angelegenheit zu betrauen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass alles gut für Sie ausgeht. Meiner Meinung nach stehen die Vorzeichen für eine positive Lösung ganz gut.

Mehr Erfolg beim Hausbau!

Wilfried Ritter
Autor und Herausgeber
———
HausbauManager.com
BaukostenManager.com

 

Website:

http://www.haus-selber-bauen.com/

Wildpilze sammeln und zubereiten: Tipps für den unbe­schwerten Genuss

Feucht und warm mögen es Pilze am liebsten: Die Saison hat bereits begonnen. Steinpilze, Pfifferlinge und Morcheln geben ein Fest in der Küche. Wer selbst im Wald auf Pilz-Pirsch gehen will, braucht aber nicht nur Finderglück. Das Special Wildpilze zeigt, was es beim Sammeln alles zu beachten gilt und gibt Tipps für den unbe­schwerten Genuss.

Pilze – die aromatischen Leicht­gewichte

Pilze sind extrem kalorien­arm: 100 Gramm haben durch­schnitt­lich 10 bis 20 Kilokalorien. Sie bestehen zu etwa 90 Prozent aus Wasser. Ihr Fett­gehalt liegt unter einem Prozent, ihr Eiweiß­anteil bei zwei bis vier Prozent. Viele Pilze liefern größere Mengen an Vitaminen der B-Gruppe, vor allem Vitamin B1 und B2, einige sind außerdem eine gute Vitamin-D-Quelle. Was Mineralstoffe angeht, liefern Pilze insbesondere Kalium und Phosphor. Der Gehalt an anderen Mineralstoffen oder Vitaminen ist eher gering. Pilze tragen aber zur Versorgung mit Ballast­stoffen bei und enthalten teil­weise gesund­heits­fördernde Eiweiß­bausteine. Kurz: Alles in allem sind Pilze ein gesundes und wert­volles Nahrungs­mittel.

Nicht mehr als 250 Gramm pro Woche

Essbare Wildpilze sind herr­lich aromatisch. Doch Wildpilze können – im Vergleich zu anderen Pflanzen – relativ hohe Mengen an Schwer­metallen aus dem Boden aufnehmen und im Frucht­körper anreichern. Das gilt vor allem für Kadmium und Queck­silber. Zuviel Kadmium schädigt Leber und Nieren, zuviel Queck­silber kann das Nerven­system beein­trächtigen. Die Konzentration im Pilzkörper kann vier- bis fünf­mal höher sein als im Wald­boden. Erwachsenen wird deshalb empfohlen, nicht mehr als 200 bis 250 Gramm Wildpilze pro Woche zu essen. Schwangere, Stillende und Klein­kinder sollten ganz auf Wildpilze verzichten. Pilze aus Zucht hingehen weisen in der Regel keine deutlich erhöhten Schwer­metalle auf. Allerdings können nicht alle Pilze gezüchtet werden. Pfifferling und Steinpilz zum Beispiel wachsen nur wild.

Sammeln nur für den Eigenbedarf

Pilze leben in einem engen Verhältnis zu Bäumen und Wald­flächen. Über­mäßiges Sammeln von Wildpilzen stört das sensible ökologische Gleichgewicht. Einige Pilze stehen sogar unter Arten­schutz. Laut Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, diese Arten zu sammeln. Ausnahmen ermöglicht die Bundesartenschutzverordnung: Steinpilz, Pfifferling, Schweins­ohr, Brätling, Birkenpilz, Rotkappe und Morchel sind zwar besonders geschützt, dürfen aber in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden. Das gilt auch für die nicht besonders geschützten Pilzarten. Eine Höchst­menge ist nicht einheitlich geregelt. Erlaubt sind in einigen Regionen Deutsch­lands maximal bis zu zwei Kilogramm pro Person am Tag, manchmal auch nur ein Kilogramm. Im Zweifel kann man sich an das jeweilige Forst­amt wenden. Für andere besonders geschützte Arten, zum Beispiel Königs- und Sommerröhr­ling oder Kaiserling, gibt es keine Ausnahme. Sie dürfen über­haupt nicht gesammelt werden. Das gilt auch für Trüffeln. Der Grünling steht ebenso ausnahms­los unter Arten­schutz. Er gehört aber auch noch aus einem anderen Grund nicht in den Sammelkorb: Denn nach seinem Verzehr kann es bei bestimmten empfindlichen Personen zu Zerfall und Abbau von Muskel­zellen kommen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät deshalb vom Verzehr des Grünlings ab.

Vorsicht Doppelgänger!

Die wichtigste Regel beim Sammeln lautet: Hände weg von Pilzen, die Sie nicht sicher bestimmen können. Ob ein Pilz giftig ist oder nicht, sieht man ihm nicht an. Zudem besteht bei einigen Sorten auch Verwechs­lungs­gefahr mit giftigen oder zumindest unver­träglichen Doppelgängern. Der Anis- oder Schafs-Champignon etwa kann von ungeübten Samm­lern leicht mit dem giftigen weißen Knollenblätterpilz verwechselt werden. Bei Unsicherheiten sollten Pilz­freunde ihre gesammelten Pilze vom Fachmann auf Essbarkeit prüfen lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie e. V. führt eine Liste geprüfter Pilzsach­verständiger.

Tipp: Ausführ­liche Porträts aller wichtigen Früchte, Pilze und Kräuter, die man am Wegesrand findet, bietet das Buch „Essen aus der Natur“ der Stiftung Warentest. Dazu gibt es viele Tipps zum Sammeln und Halt­barmachen, Sammel­zeitkalender und leckere Rezept­ideen.

Link zum Artikel:

https://www.test.de/Wildpilze-sammeln-und-zubereiten-Tipps-fuer-den-unbeschwerten-Genuss-1163075-0/