Berlin Das Leben Und so ... Deutschlandbilder Nebenbei Feature Intern Podcast

Lesen macht lustig

14. Mai 2008 | nic | 0 Kommentare

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Vor ein paar Tagen war ich auf der Buchmesse in Turin. Nichtsahnend durch die Gegend stolpernd, habe ich im Rahmen eines ausgestellten Projektes der Akademie der Künste Berlin dieses Gedicht von Thomas Spilker zur Wohnungssuche in Berlin entdeckt:

Verlaufen

Ich hatte mein Apartment satt und suchte in der großen Stadt

zwei Zimmer und ein Bad zum mieten, die mir ne neue Heimstatt bieten.

Im Zeitungs-Immobilienteil da bot man die Adressen feil.

Ich machte mich sogleich ans Werk und fuhr direkt zum Prenzl’Berg.

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Discount-Alarm: Berliner Zeitung fast geschenkt.

14. Mai 2008 | peter | 0 Kommentare

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Der Berliner Verlag braucht ganz dringend Abonnenten! Heute rief mal wieder die Kundenbetreuung der “Berliner Zeitung” an und versuchte mir nach meiner kürzlichen Kündigung ein neues Abo aufzuschwatzen. O-Ton: “Wir wollen Sie nicht verlieren!” Der Hammer: Die Dame bot mir das Ein-Jahres-Abo für gerademal 40 Euro an. Vierzig Euro! Das sind 3,33 Euro pro Monat für eine Tageszeitung. Ich müsste zwar erstmal das Jahresabo für 240 Euro bezahlen, würde aber die 200 Euro sofort zurück bekommen. Schräger Deal… Laufen der Beliner die Abonnenten etwa derzeit in Scharen weg? Armer Herr Montgomery! Mich gewinnt ihr mit Discount-Methoden trotzdem nicht zurück. Ich habe der freundlichen Dame abgelehnt. Verstanden hat sie’s nicht wirklich…

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Schöne Post vom Stromversorger

13. Mai 2008 | peter | 0 Kommentare

Post vom Stromversorger ist meist kein angenehmes Ereignis. Rechnungen, Tariferhöhungen wegen gestiegener Einkaufspreise und Terrorgefahr, Jahresendabrechnungen mit saftiger Nachzahlung und Abschlagserhöhung. Das ist die Regel. Doch Pustekuchen! Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Heute starrte ich ungläubig auf ein Schreiben meines Anbieters Lichtblick. Der senkt nämlich den Preis! Und garantiert ihn bis Ende 2009. Ich musste zweimal hinsehen. Ökostrom wird billiger, während der Diesel an der Tanke Rekordwerte oberhalb des Super-Preises erreicht und mich beim Tanken fluchen lässt? Danke Lichtblick! Solche Post demnächst bitte gern öfter. ;-)

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Deutschlandbild #49

12. Mai 2008 | jensjetzt | 1 Kommentar

Angebot auf dem Rasthof

Mahlzeit! So gesehen an diesem Wochenende auf einem Autobahnrasthof in Bayern.

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Ciao ciao Berlino

8. Mai 2008 | nic | 0 Kommentare

Die momentan mal wieder sehr angesagte italienische Indieband Afterhours bringt alle Songs ihrer neuen Platte als Singles mit dazugehoerigem Video heraus. Darauf findet sich auch diese wunderbare kleine Hommage an unsere Hauptstadt.


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Was Menschen so alles verlieren…

8. Mai 2008 | nic | 0 Kommentare

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Name: Leo

Rasse: Leopard

Charakteristiken: 75 cm gross, ca 80 Kilo schwer, gefleckt

Zuletzt gesehen am 28.3.2008

Wo man ihn findet: Buesche und hohes Gras

Wie man ihn einfangen kann: Annaeherung mit einem grossen Steak. Vielen Dank!!! hopersoleo.wordpress.com

Mein erster Gedanke war: Tierquaeler! Das ist doch illegal! (more…)

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Mein Leben ohne Tageszeitung

7. Mai 2008 | peter | 0 Kommentare

Seit gut einer Woche bin ich KEIN Abonnent einer Tageszeitung mehr. Zum ersten Mal überhaupt in den vergangenen zehn Jahren! Und was fehlt mir? Nichts! Außer vielleicht der Rossman-Prospekt am Montag und die Fernseh-Beilage am Dienstag. Aber sei’s drum. Stattdessen widme ich mich jetzt wieder Printprodukten, die nicht ganz so regelmäßig erscheinen. Springers “Humanglobaler Zufall” zum Beispiel war ein schönes Papier-Erlebnis! Soviel also zum Thema Print. Quasi der Vollständigkeit halber. Die Gründe für die Kündigung meines Abos habe ich ja hier schon hinlänglich ausgebreitet. Und übrigens auch der netten Dame von der Kundenbetreuung in einem 10-minütigen Telefongespräch erläutert. Die arme Frau! ;)

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Interview mit bob_pop, (vielleicht) einem Twitteraktivisten!?

21. April 2008 | jensjetzt | 0 Kommentare

Twitter.com ist vielleicht das neue, große Ding in der deutschen Web2.0-Clique. Ich skypte zu diesem Thema mit Neutwitterer bob_pop. Er will in dieser Woche (21.4.2008-27.4.2008) eine Twitterentschleunigungswoche mit nur einem Twitterposting pro Tag durchführen. Ganz nebenbei verriet der real Unbekannte etwas über ein geheimes Berliner Startup, welches am 1. Juli 2008 ein neues, angeblich heißes, Web2.0-Thema launchen will.

jensjetzt: bob_pop, sie haben gerade die TwitterEntschleunigungsWoche beim Mikroblogging-Service twitter.com eingeleutet. Was ist der tiefere Sinn dieser Aktionswoche?

bob_pop: Ganz klar geht es mir um die Verlangsamung, die Entschleunigung. Also ich möchte die Lebenszeit strecken.

jensjetzt: Nun muss man ja bei twitter.com nicht unbedingt schnell tippen oder veröffentlichen. Es liegt doch am Twitterer – oder nicht? Wollen sie etwa missionieren?

bob_pop: Natürlich liegt es an den TwitterInnen, ob sie viel, schnell oder langsam posten. Häufig wird aber viel zu schnell getwittert.

jensjetzt: Sie selbst sind noch nicht lange im Twitterversum. Um genau zu sein: Erst seit 11. April 2008. Heute haben wir den 21. April 2008. Wollen sie besonders schnell, besonders anders sein?

bob_pop: Ich möchte vor allem qualitativ sein. Twitter lädt zum maßlosen Geschreibe ein. Es verleitet sogar dazu! Ich möchte die Qualität steigern.

jensjetzt: Qualität steigern bei 140 Zeichen pro Beitrag und Tag. Wie soll das funktionieren?

bob_pop: Ich muss mir genau überlegen, was ich schreibe, Essenzen extrahieren, Sinn konkretisieren, Zeichenmenge durch Inhalt simulieren.

jensjetzt: Werden sie solch harte Eigenvorgaben eine Woche lang durchhalten können?

bob_pop: Mein Therapeut sagt ja. Ich muss den Willen aufbringen, meinen Twitterwillen zu bremsen. Diese Aktion soll mir bei meinem Problem helfen.

jensjetzt: Ähem, sie reden mit ihrem Therapeuten über Twitter?

bob_pop: Klar, denn Twitter ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es erzeugt Euphorie und Frust. Der Frust brachte mich zur Therapie.

jensjetzt: Sie twittern erst 10 Tage? Ab wann waren sie frustriert und sind zur Therapie?

bob_pop: Schon am 2. Tag. Ich hatte in dieser Zeit noch keine 10 Follower. Das war frustrierend, sorgte bei mir für Depressionssymptome.

jensjetzt: Und da sind sie sofort zum Therapeuten?

bob_pop: Klar, ich wollte es doch nicht ausarten lassen. Twitter durfte nicht zu meinem persönlichen Waterloo werden. Ich muss doch kämpfen!

jensjetzt: Wie geht es nach der Aktionswoche mit ihnen und Twitter weiter?

bob_pop: Ich hoffe, ich werde mehr Follower haben und ich werde weiterhin maßvoll und hochwertig twittern. Das erwartet meine Leserschaft von mir.

jensjetzt: Sie twitterten kürzlich von einem CEO, mit dem sie sprachen. Für welches Unternehmen arbeiten sie denn und weiß der CEO, was und das sie twittern?

bob_pop: Das Startup ist geheim. Ich bitte um Verständnis, wenn ich mich zu dieser Frage nicht weiter äußern kann. Der CEO findet Twitter aber ok.

jensjetzt: Jetzt haben sie doch schon etwas verraten: Es ist ein Startup?

bob_pop: Uups, ja. Es ist hier in Berlin. Es geht um ein hochaktuelles Web2.0-Thema. In den USA gerade ganz heiß. In Deutschland noch unbekannt.

jensjetzt: Für welchen Termin ist denn der Launch geplant?

bob_pop: 1. Juli 2008 soll das Projekt online gehen. Wir arbeiten fieberhaft an der closed Beta-Version.

jensjetzt: Welche Funktion bekleiden sie denn in diesem Startup?

bob_pop: An meiner Bürotür steht „Head of Brandmarketing, Licensing and Development Costumer Relationships“.

jensjetzt: Wow, klingt wichtig. Wer sind denn ihre Investoren? Venture Capital gehört doch sicherlich zur Vorraussetzung jeder guten Web2.0-Firma – oder?

bob_pop: Danke. Unsere Investors darf ich natürlich nicht nennen. Sie sind aber handverlesen und namhaft – aus Deutschland und den USA.

jensjetzt: Schade! Unsere Leser würden bestimmt gern mehr wissen.

bob_pop: ;-) Ab 1. Juli gern. Haben sie noch Fragen zur Aktionswoche?

jensjetzt: Nein. Ich danke für das Skype-Interview. Wollen sie mir noch ihren Namen im wahren Leben verraten?

bob_pop: Nein, ich möchte vorerst anonym bleiben. Ich danke auch. Grüße vom Spreeufer.

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Kate Nash live

17. April 2008 | jensjetzt | 2 Kommentare

Ich bin ja der Meinung, dass ich dazu nicht mehr sagen muss. Nur noch so viel: “Fabchannel” ist spannend! Sehr sogar.

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Drama, Baby! Drama! - Italien wählt

11. April 2008 | nic | 0 Kommentare

Politik in Italien erinnert mich manchmal an eine Mischung aus Trash-TV und Seifenoper. Im Januar bespuckte ein Senator einen Kollegen im Parlament. Parteien lösen sich pausenlos auf, formen sich neu, da kommt man oft gar nicht hinterher.

Nur eine einzige Regierung hat bis dato eine komplette Legislaturperiode überlebt und Silvio ist stets für (nicht nur) verbale Faux Pas zu haben. Letztens schlug er in einer Fernsehsendung einer jungen Dame auf die Frage, wie man denn ohne Job oder mieses Gehalt als junger Mensch (über)leben soll einfach vor, sie könne ja einen Berlusconi-Sprössling oder ähnlich gut betuchten Herren ehelichen. (more…)

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Es darf gezwitschert werden!

11. April 2008 | jensjetzt | 4 Kommentare

Jetzt hat es uns auch! Twitter, die Zeitverschwendungsmaschine, wird nun auch von Peter, Ex-berlincityblues-Autorin Barbara und bob_pop befüllt.

Watch out the Unwichtigkeiten of unser Leben at:

Barbara: http://twitter.com/frolleinb
Peter: http://twitter.com/berlincityblues
bob_pop: http://twitter.com/bob_pop

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Neue Musik im Apfl-Spielr oder von Jägrn und Sammlrn

8. April 2008 | jensjetzt | 0 Kommentare

Auch wenn es die Überschirft vermuten lässt: Ich bin kein Netzmensch 2.0 und auch kein Super Digital Victim. Nein. Ich bin doch irgendwie normal. Glaube ich.

Gestern nahm ich mir Zeit und zog durch die Musikabteilung einer einschlägig bekannten Elektrowaren-Kaufhaus-Kette und stöberte. Ich war auf der Suche nach neuer Musik. Nicht online. Nein toal analog im Laden. Mit Vorhören über schlechte Kopfhörer.
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Ich will hier raus!

2. April 2008 | peter | 3 Kommentare

Und das frische Grün da draußen fressen, dachte das Kamel.

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Gesehen am Wochenende im tollen Naturerlebnispark Mundenhof in Freiburg im Breisgau. Herrlich, ein Tiergehege mit ohne Eintritt. Man zahlt lediglich 5 Euro Parkplatz-Gebühr pro Auto. Der Mundenhof wird deshalb am Wochenende zum Mekka für Familien und das faire Konzept ermuntert einen zu großzügigenm Konsum von Eis und Co. Vielleicht wäre das mal ein Ansatz für die Nutzung des früheren und vor sich hin rottenden Spreeparks in Berlin?!

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Be Berlin!

30. März 2008 | jensjetzt | 0 Kommentare

Be Berlin!

Diese Situation fing ich am Samstag per Schnappschuss ein. Ich werde an dieser Stelle nicht veröffentlichen in welchem Stadtbezirk ich dieses Bild geschossen habe. Sagen wir es einfach so: Der Ort des Geschehens entsprach bestehenden Klischees über diesen Stadtbezirk…

Das ist Berlin! ;-)

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Ätsch Lidl!

27. März 2008 | jensjetzt | 1 Kommentar

;-)

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via rivva.de und spreeblick.com

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